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<pre>Die beiden Aufsteiger Osnabrück und Elversberg stehen mit je einem Punkt am Tabellenende.  <p> Die laufende Rückrunde bleibt ein einziges Ã„rgernis für Union Berlin. Von den ersten neun Spielen der zweiten Saisonhälfte konnten die Hauptstädter gerade einmal zwei für sich entscheiden und rangieren in der Rückrundentabelle derzeit nur auf dem 1Platz.  <p>  In den letzten drei Partien vor heimischer Kulisse konnte der SV allerdings nur noch zwei von neun möglichen Punkten ergattern und geht daher gegen formstarke fürther keinesfalls als ausgemachter Favorit in die Begegnung. <p> Die fürther hingegen rangieren nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen wie gehabt in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen und stehen daher am Freitag besonders unter Druck. <p>  Als eigentliches Kardinalsproblem könnte es sich allerdings erweisen, dass der FCI die Liga bislang noch gar nicht richtig angenommen hat; nach dem kassierten Einschlag schien sich das Team zuletzt in Sandhausen ohne jede Gegenwehr in die zweite Niederlage zu fügen.  </pre>


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<pre>Immerhin erzielten die bislang so offensivschwachen Ostwestfalen in jeder ihrer letzten vier Partien jeweils mindestens ein Tor. Die Defensive ist allerdings nach wie vor sehr anfällig. Insgesamt sechs Gegentreffer in den vergangenen drei Partien sprechen eine deutliche Sprache.  <p> Nicht viel besser erging es zuletzt den Karlsruhern. Diese verloren ihre beiden letzten Partien und finden sich nur noch auf Rang acht wieder. Der KSC traf an jedem der letzten 17 Spieltage. Das ist die aktuell längste Trefferserie in der Bundesliga.  <p>  Vier der letzten fünf Ligapartien verloren hat Kaiserslautern. Zuletzt unterlag der FCK dreimal in Serie. Vor diesen drei Pleiten hatte es noch einen Sieg im DFB-Pokal gegen Bundesligist Köln gegeben. Mit im Schnitt 3,8 Toren sind die Partien der Lauterer die unterhaltsamsten. <p> Gegen zuletzt stark aufspielende Heidenheimer bleibt dem FCK daher am 16. Spieltag nur die klare Außenseiterrolle. Immerhin kann Lautern-Trainer Jeff Strasser in Heidenheim beinahe auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. <p>  Allenfalls die Erinnerung an die vor kurzem noch nur mit größter Mühe gerettete Haut tröstete Jeff Saibene nun über den ersten großen Schock hinweg: Dank der bereits frühzeitig eingefahrenen zehn Zähler ist der Saisonstart seiner Mannen schließlich noch immer aller Ehren wert.  </pre> 


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<pre> Statt drei Punkten reiste der FCK mit einer bitteren Erkenntnis aus Nürnberg nach Hause — die sich mit jener vor einem Jahr nach der 0:4-Abreibung gegen Hannover deckt: Eine stabile Stamm-Formation ist längst hat noch nicht gefunden.  <p> Die Heidenheimer Heimbilanz hat allerdings nur bedingt vom jüngsten Aufschwung profitiert. Mit bislang zehn vor heimischer Kulisse erzielten Punkten rangiert der FCH nur auf dem 1Platz der Heimtabelle und musste in den ersten acht Heimpartien bereits vier Niederlagen hinnehmen. Mit 18 kassierten Gegentreffern verfügt das Schmidt-Team zudem über die schwächste Heimdefensive der gesamten Liga.  <p>  Die Dresdener hingegen konnten am letzten Spieltag einen Big Point im Kampf gegen den Abstieg einfahren. Gegen den VfL Bochum gewann das Team von Uwe Neuhaus mit 2:0 und hat sich damit im Tabellenkeller etwas Luft verschafft. <p>  Bei den Bochumern bleibt das Lazarett indes gut gefüllt. Manuel Riemann (Muskelfaserriss), Jannik Bandowski (Lungenverletzung) und Luke Hemmerich (Knöchelverletzung) fehlten zuletzt im Training. Darüber hinaus mussten Vitaly Janelt (Knieprobleme), Maxim Leitsch (angeschlagen) und Thomas Eisfeld (Rückenbeschwerden) für die Partie gegen Darmstadt passen. <p>  Im Topspiel gegen den HSV hofft der FC Magdeburg auf den Heimsieg in Serie (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 31.10.2018, 10:35 Uhr. Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Auch die Mannschaft von Uwe Neuhaus trug nämlich ihren Anteil dazu bei, dass das vergangene Wochenende vor allem ob seiner zahlreichen Last-Minute-Tore in Erinnerung bleiben wird: Mit dem goldenen Treffer bog das Team erst in der 88. Spielminute auf die Siegerstraße ein.   <p> Konstanz gehört in dieser Spielzeit wahrlich nicht zu den Stärken des VfL Bochum. Nach dem überraschenden 2:0-Erfolg am zehnten Spieltag gegen Sandhausen ließ der VfL in der Partie darauf gegen Eintracht Braunschweig wieder jegliche Zielstrebigkeit vermissen und verlor mit 0:1. <p>  Am letzten Spieltag musste sich der SVS trotz einer 1:0-Führung bis in die Nachspielzeit letztlich mit einem 1:1 gegen den FC St. Pauli begnügen.  <p> Folglich ist es vor allem auf die (noch) fehlende Stabilität zurückzuführen, dass wir den Sandhäusern eine maue Heim-Premiere in Aussicht stellen: Im zweiten Anlauf sollte es für die Schanzer nicht allzu schwierig sein, die ersten Punkte für den sofortigen Wiederaufstieg einzufahren.  </pre>


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<pre> In den bisherigen vier Partien stehen bei einem eindrucksvollen Torverhältnis von 11:5 zwei Siege und zwei Unentschieden zu Buche. Eine Niederlage am Samstag scheint unter diesen Voraussetzungen nahezu ausgeschlossen, zumal die Spielvereinigung aktuell eine der schlechtesten Auswärtsmannschaften der Liga stellt.  <p> Ein Blick auf die jüngere Bilanz weist St. Pauli derzeit nicht als Spitzenmannschaft in der Bundesliga aus. Der Ex-Bundesligist gewann nur zwei der letzten sechs Begegnungen und musste sich zuletzt zwei Mal in Folge mit einem 1:1 begnügen.  <p>  Die SV Elversberg kann da nicht ganz mithalten, aber auch ihre bisherigen Partien waren mit einem Schnitt von 3,1 Toren pro Spiel recht unterhaltsam. Am letzten Wochenende schlug die SVE zu Hause Paderborn klar mit 4:1. <p>  Bei den Hauptstädtern können Sebastian Polter (Achillessehnenriss), Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Kenny Prince Redondo (Aufbautraining nach Knieverletzung) in jedem Falle nicht mitwirken. Michael Parensen musste zudem zuletzt angeschlagen mit dem Training aussetzen.  <p> Mit 10 Zählern nach 15 absolvierten Spieltagen befindet sich der ehemalige deutsche Meister schließlich auf direktem Wege Richtung Drittklassigkeit. Mitverantwortlich für die insgesamt verheerende Bilanz sind fraglos die bislang katastrophalen Auswärtsauftritte der Pfälzer.  </pre>


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